Kidgonet
Vater und Sohn nutzen gemeinsam ein Smartphone

Jugendschutz App
für iPhone und Android.

Schutz, der mit deinem Kind mitwächst.

Im App Store ladenBei Google Play laden

Gewinner des Bayerischen Digitalpreises

Bayerischer Digitalpreis 2025
14:07
Hallo Anna
Heute noch:45 Minuten

Ständig Streit ums Handy?

Hier ist die Lösung:

Bekannt aus

  • Eltern.de
  • ElternGuideOnline
  • Merkur.de
  • Mittelbayerische Zeitung
  • Augsburger Allgemeine

Jugendschutz App

Die Jugendschutz App fürs Handy: Webfilter, Bildschirmzeit und App-Steuerung, die mit dem Alter mitgehen.

Eine Jugendschutz App setzt auf dem Smartphone deines Kindes die Regeln um, die ihr zu Hause vereinbart habt: welche Inhalte erreichbar sind, wie lange das Gerät am Tag genutzt wird, welche Apps freigegeben sind und ob du im Notfall den Standort abfragen kannst. Kidgonet bündelt genau diese vier Bereiche in einer App für iPhone und Android und lässt dich alles zentral im Eltern-Portal steuern.

Der Unterschied zu einer reinen Kindersicherung für die Kleinsten: Bei Jugendlichen geht es nicht mehr um einen geschlossenen Schutzraum, sondern um Regeln, die Schritt für Schritt mehr Freiheit lassen. Laut JIM-Studie 2025 besitzen 95 Prozent der 12- bis 19-Jährigen ein eigenes Smartphone, und 68 Prozent geben an, mehr Zeit damit zu verbringen als geplant. Eine gute Jugendschutz App hilft an genau dieser Stelle, ohne Chats mitzulesen oder das Kind zu überwachen.

Kidgonet läuft auf iPhone, iPad und Android-Geräten, die Regeln gelten pro Kind und nicht pro Gerät. Du kannst die App 7 Tage kostenlos testen, ohne Angabe von Zahlungsdaten. Der altersgerechte Webfilter bleibt auch danach dauerhaft kostenlos.

Jugendschutz App oder Kinderschutz App: wo ist der Unterschied?

Technisch ist es dieselbe App. Der Begriff Jugendschutz betont aber, dass Regeln für einen 14-Jährigen anders aussehen müssen als für ein Grundschulkind. Ein Filter, der für Achtjährige richtig ist, blockiert bei Jugendlichen Seiten, die sie für Schule und Alltag brauchen. Umgekehrt reicht ein Grundschutz nicht, wenn ein Kind gerade sein erstes Handy bekommt. Deshalb arbeitet Kidgonet mit drei Altersstufen im Webfilter, von einem sehr engen Schutz für die ersten Schritte im Netz bis zu einer Stufe für Jugendliche, die vor allem Pornografie und Gewalt fernhält und sonst mehr Eigenverantwortung lässt.

Den Funktionsüberblick ohne Altersfokus findest du auf der Seite zur Kinderschutz App. Wie die Filterstufen im Detail arbeiten, steht auf der Seite zum Webfilter für Kinder.

Für Jugendliche: Schutz mit Eigenverantwortung

Jugendliche akzeptieren Regeln eher, wenn sie nachvollziehbar sind und mit dem Alter gelockert werden. Kidgonet ist darauf ausgelegt: Die Bildschirmzeit wird geräteübergreifend pro Kind gezählt, du kannst sie tageweise anpassen und für Ferien oder lange Fahrten aufheben. Lern- und Notfall-Apps bleiben auch nach Ablauf des Limits nutzbar, damit die Zeitregel nicht die Hausaufgaben oder den Heimweg trifft.

Beim Standort ist Kidgonet bewusst sparsam: Gespeichert wird nur der jeweils letzte Standort statt eines dauerhaften Bewegungsprofils, und die Standortfreigabe wird bei der Einrichtung auf dem Kindgerät abgefragt. Mehr dazu auf der Seite zur Standortfunktion.

Jugendschutz auf iPhone und Android einrichten

Die Einrichtung dauert rund fünf Minuten pro Gerät: Kidgonet auf dem Handy deines Kindes installieren, die Rolle „Kind“ wählen, die Berechtigungen bestätigen und das Gerät per Code mit deinem Eltern-Konto koppeln. Danach legst du Filterstufe, Tageslimit und App-Freigaben im Eltern-Portal fest und änderst sie jederzeit aus der Ferne. Auf Android schützt die Geräteverwaltung die App vor dem Löschen, auf dem iPhone ist sie über deine Eltern-Apple-ID abgesichert, wenn dein Kind einen eigenen Apple-Kinderaccount in der Familienfreigabe hat.

Eine ausführliche Anleitung für beide Systeme findest du unter Handy kindersicher machen, die Schritt-für-Schritt-Hilfen liegen unter Installation iOS und Installation Android.

Jugendschutzeinstellungen in WhatsApp, Instagram und TikTok ergänzen

Eine Jugendschutz App entscheidet, ob eine App überhaupt installiert und wie lange sie genutzt werden darf. Was innerhalb der App passiert, regeln die Jugendschutzeinstellungen der Anbieter selbst: privates Profil, Nachrichten nur von Kontakten, keine Standortfreigabe, eingeschränkte Kommentare. Beides greift ineinander. Kidgonet gibt zum Beispiel WhatsApp erst nach den Hausaufgaben frei oder sperrt TikTok in der Nacht, ohne die App zu deinstallieren.

Dabei gilt: Die Altersgrenzen der Anbieter sind eine Untergrenze, keine Empfehlung. WhatsApp ist in der EU offiziell ab 16 Jahren erlaubt, Instagram, TikTok und Snapchat ab 13. Ob dein Kind früher oder später einsteigt, entscheidest du. Die passenden Hintergründe dazu findest du in den Ratgeber-Artikeln unten auf dieser Seite.

Was eine Jugendschutz App nicht tun sollte

Schutz endet dort, wo Überwachung beginnt. Kidgonet liest keine Nachrichten, Chats oder Social-Media-Inhalte mit, speichert keinen Browserverlauf und protokolliert die App-Nutzung nicht im Detail. Der Webfilter arbeitet DNS-basiert direkt auf dem Gerät, ohne den Datenverkehr über fremde Server zu leiten. Die Server stehen in Deutschland; einzelne Dienstleister, etwa für Zahlungen und Push-Mitteilungen, können Daten auch außerhalb der EU verarbeiten. Kidgonet wird von der Kidgonet GmbH in Brunnthal bei München entwickelt und wurde 2025 mit dem Bayerischen Digitalpreis ausgezeichnet.

Gerade bei Jugendlichen zählt Transparenz: Dein Kind sieht in der eigenen App, welche Regeln gelten und wie viel Zeit heute noch übrig ist. Mehr zu Datenschutz und Serverstandort auf der Seite zur Kinderschutz-App aus Deutschland.

So einfach geht's

  1. 14:07
    Deine Rolle
    Wer nutzt dieses Gerät?Die Auswahl bestimmt, welcher Modus
    eingerichtet wird.
    ElternteilHier stelle ich die Regeln ein
    KindHier gelten die Regeln

    Schritt 1

    Eine App, zwei Modi

    Kidgonet aus dem App Store oder Play Store laden, fertig. Beim Einrichten wählst du den Modus: Dein Kind bekommt den Kindermodus, du die volle Steuerung.

  2. 14:07

    Guten Tag, Alex

    A

    Anna

    2 Geräte

    Schutz aktiv

    Tageslimit

    1h 23m

    verbleibend von 2h 00m

    Nutzung ansehen

    FreizeitSperren

    Annas iPhone

    Zuletzt 13:58 Uhr

    Auszeit

    3 Auszeiten

    Tageslimit

    2h pro Tag

    Schritt 2

    Alle Kindergeräte verbinden

    Smartphone, Tablet und Laptop deiner Kinder. Alle Geräte mit deinem Kidgonet-Account verbinden, alle Regeln pro Kind.

  3. 14:07
    Hallo Anna
    Heute noch:45 Minuten

    Schritt 3

    Pro Kind eigene Regeln

    Bildschirmzeiten, Pausen und Webfilter individuell festlegen. Am Gerät oder im Browser. Jederzeit anpassbar.

Manuel Neuer
„Kidgonet vereint pädagogische Verantwortung und Sicherheit.“
Manuel Neuer, Weltmeister und Partner von Kidgonet

Das sagen andere Eltern:

Martha V.
Martha V.
Super App! Endlich kein Stress mehr um die Handynutzung. Einfach zu bedienen und der SOS-Button ist genial. Klare Empfehlung!
Pascal S.
Pascal S.
Seit wir die App haben, gibt es endlich Ruhe im Haus. Die Kinder wissen, wie viel Zeit sie haben, und erledigen ihre Aufgaben schneller. Danke!
Sarah M.
Sarah M.
Top Kundenservice, schnelle Hilfe und eine intuitive App. Funktioniert perfekt für mehrere Kinder und Geräte. Volle Sterne!

Mit Kidgonet sind Deine Kinder & Du auf der sicheren Seite

Kidgonet AppAndere Apps
Altersgerechter Webfilter
Geräteübergreifende Bildschirmzeiten
Bildschirmpausen
Geräteübergreifende Limits
Apps freigeben
Privatsphäre Deiner Kinder

Häufige Fragen zur Jugendschutz App

Jugendschutz App: was Eltern wissen sollten.

  • Eine Jugendschutz App setzt auf dem Smartphone oder Tablet eines Kindes Regeln durch, die Eltern festlegen: einen altersgerechten Webfilter, ein Tageslimit für die Bildschirmzeit, Freigaben oder Sperren für einzelne Apps und auf Wunsch eine Standortabfrage. Bei Kidgonet steuerst du alle vier Bereiche zentral im Eltern-Portal, für iPhone und Android.
  • Technisch keiner, es ist dieselbe App. Der Begriff Jugendschutz betont, dass die Regeln mit dem Alter mitwachsen müssen: engere Filter und kürzere Zeiten für jüngere Kinder, mehr Eigenverantwortung für Jugendliche. Kidgonet bildet das über drei Filterstufen und flexible Tageslimits ab.
  • Der altersgerechte Webfilter von Kidgonet ist dauerhaft kostenlos. Bildschirmzeit, App-Steuerung und Standort sind Teil des Abos, das du 7 Tage kostenlos testen kannst, ohne Angabe von Zahlungsdaten. Danach kostet Kidgonet €6,99 pro Monat oder €49,99 pro Jahr, für alle Kinder und Geräte der Familie.
  • Ja. Kidgonet gibt es im Apple App Store und im Google Play Store, beide Apps werden aus demselben Eltern-Konto verwaltet. Du kannst also ein iPhone und ein Android-Handy gemeinsam betreuen, auch wenn dein eigenes Gerät ein anderes System nutzt als das deines Kindes.
  • Das entscheidet ihr gemeinsam. Viele Familien nutzen die App vom ersten eigenen Handy bis ins Jugendalter und lockern die Regeln schrittweise: erst die Filterstufe, dann die Zeiten, zuletzt die Ortung. Kidgonet zwingt kein hartes Enddatum, die Stufe für Jugendliche hält vor allem Pornografie und Gewalt fern und lässt sonst viel Freiraum.
  • Kidgonet ist gegen die üblichen Wege abgesichert: Auf Android schützt die Geräteverwaltung die App vor dem Löschen, auf dem iPhone ist sie über deine Eltern-Apple-ID und den Apple-Kinderaccount gesichert. Der Webfilter arbeitet DNS-basiert und greift in jedem Browser, ein zweiter Browser aus dem Store hebt ihn nicht auf. Die häufigste verbleibende Lücke ist ein Elterncode, den das Kind kennt.
  • Nein. Kidgonet wurde als Schutz-, nicht als Überwachungswerkzeug entwickelt. Inhalte von Nachrichten, Chats oder Social-Media-Posts werden nicht eingesehen, es wird kein Browserverlauf gespeichert, und vom Standort nur der jeweils letzte, kein Bewegungsverlauf. Die Server stehen in Deutschland.
  • Die Bordmittel decken Grundlagen wie Altersfreigaben und Zeitlimits ab, gelten aber jeweils nur für das eigene System und filtern Webinhalte nur im hauseigenen Browser. Familien mit gemischten Geräten müssen zwei Systeme parallel pflegen. Kidgonet verwaltet iPhone und Android aus einem Konto, filtert systemweit in jedem Browser und jeder App und lässt Lern-Apps auch während einer Sperre zu.

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Noch Fragen?

  • Kidgonet verkauft keine Daten und gibt die Daten Deines Kindes nicht an Werbenetzwerke oder Analyse-Dienste weiter. Nur die in der Datenschutzerklärung genannten Dienstleister, etwa für Push-Mitteilungen, erhalten die Daten, die sie für ihre Aufgabe brauchen. Alle Daten verwenden wir ausschließlich für den vorgesehenen Zweck.

  • Ja, Kidgonet ist vollständig DSGVO-konform. Unsere Server stehen in Deutschland; einzelne Dienstleister, etwa für Zahlungen und Push-Mitteilungen, können Daten auch außerhalb der EU verarbeiten. Daten werden nicht an Werbenetzwerke verkauft. Der Webfilter arbeitet DNS-basiert direkt auf dem Kindergerät, ohne den Datenverkehr über externe Server zu leiten.

  • Ja. Kidgonet wird von der Kidgonet GmbH in Brunnthal bei München entwickelt und betrieben. Für das Engagement im Kinderschutz wurde Kidgonet 2025 mit dem Bayerischen Digitalpreis ausgezeichnet.

  • Du kannst unendlich viele Kinder ins Elternportal einpflegen und alle ihre Geräte zentral verwalten.

  • Nein. Der Abgleich mit unserer Blacklist (gesperrte Internetseiten) dauert nicht viel länger als bei Google. Dein Kind wird keine Geschwindigkeitseinbußen bemerken.

  • Wir bieten ein 1-Jahres-Abo sowie ein flexibel kündbares Monats-Abo.

    Jahresabo

    €49,99

    pro Jahr

    Ersparnis: über 33€ pro Jahr

    im Vgl. zum Monatsabo

    7 Tage kostenlos testen

    30 Tage Geld zurück Garantie

  • Kidgonet bietet Dir eine 7-tägige kostenlose Testphase, in der Du uneingeschränkten Zugang zu allen Funktionen erhältst. Fünf Tage vor Ablauf der Testphase erinnern wir Dich per E-Mail.

  • Ja. Kidgonet ist für Android im Google Play Store und für iOS im Apple App Store verfügbar.

Schütz dein Kind jetzt.

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